ISO9001

Entwicklung der LASIK-Methode


In Deutschland wurden die ersten brechkraftändernden Laserbehandlungen (PRK) Mitte der 80-iger Jahre durchgeführt. Der Einsatz eines so genannten Excimer-Lasers konnte dabei exakt dosiert werden und schonend Gewebe von der Oberfläche der klaren Hornhaut abtragen, so dass die Brechkraft des Auges danach nahe “Null“ war.

Anfang der 90iger Jahre wurde diese Laseranwen- dung nach einem mechanischen Schnitt im Gewebe der Hornhaut (LASIK) durchgeführt. Nach dem Eingriff entsteht dadurch keine Wunde mehr, der Patient ist schmerzfrei und bereits am nächsten Morgen besteht eine gute Sehschärfe.
 

Sicherheit des LASIK/FemtoLASIK Verfahrens

Die deutschen augenärztlichen Fachgesellschaften (DOG und BVA) haben bereits 1995 diese Behandlungsmethoden (PRK und LASIK) als wissenschaftlich anerkannte Verfahren eingestuft. Dies bedeutet, dass Langzeitergebnisse belegen, dass Spätkomplikationen unwahrscheinlich sind, alle Vor- und Nachteile der operativen Verfahren bekannt sind, und der Anwendungsbereich klar definiert ist.

Die LASIK-Behandlung wird heute kaum noch mit einem mechanischen Schnitt durchgeführt. Qualitativ höherwertig und zudem sicherer ist eine Schnittführung mit einem zweiten Laser, dem sog. FEMTO-SEKUNDEN-LASER. Für den Patienten ist diese Behandlung präziser und komfortabler. Der Erfolg, ohne Brille zu sehen, ist bereits am Morgen nach der Behandlung möglich.

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