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Bei aufgetretener Erkrankung können heute im Frühstadium gute Heilerfolge erzielt werden.

 

Bei der trockenen Makuladegeneration erfolgt die Behandlung ausschließlich mit Tabletten zur Nahrungs- ergänzung, die in der Zusammensetzung und Dosierung der ARED-Studie entsprechen sollen. Hiermit kann man in vielen Fällen die Erkrankung aufhalten.

 

Bei der feuchten Makuladegeneration, die durch eine Fehlbildung von Blutgefäßen zwischen der Aderhaut und der Netzhaut entsteht, wird heute ein hochwirk- sames Medikament, operativ, in das Auge eingegeben. Hierdurch bilden sich in vielen Fällen die abnormen Blutgefäße zurück und die entstandene Schwellung der Netzhaut (Feuchtigkeit) kann zurückgehen. Diese IVOM genannte Therapiemöglichkeit gibt es erst seit dem Jahre 2006.

Hiermit wird ein Verfall der Sehschärfe aufgehalten und in einigen Fällen eine Verbesserung des Sehens wieder erreicht.